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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kosovo Reportage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://pierre.weimerskirch.net/files/2012/03/KOSOVO-PAGE-1-50%1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-451" src="http://pierre.weimerskirch.net/files/2012/03/KOSOVO-PAGE-1-50%1-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></div>
<p> <a href="http://pierre.weimerskirch.net/files/2012/03/Kosovo-Reportage.pdf">Kosovo Reportage</a></p>
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		<title>Neunte Staffel &#8216;Two and a half men&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
				<category><![CDATA[More]]></category>

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		<description><![CDATA[Neunte Staffel „Two and a Half Men” Walden Schmidt für Charlie Harper Erste Folgen erreichen Traumquote „Kann ich hier telefonieren?”, fragt ein pitschnasser Mann, der auf der Veranda des verstorbenen Charlie Harper steht. „Klar wieso nicht, geht es Ihnen gut?”, &#8230; <a href="http://pierre.weimerskirch.net/neunte-staffel-two-and-a-half-men/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline">Neunte Staffel „Two and a Half Men”</span></p>
<p align="center"><strong>Walden Schmidt für Charlie Harper</strong></p>
<p><strong>Erste Folgen erreichen Traumquote</strong></p>
<p>„Kann ich hier telefonieren?”, fragt ein pitschnasser Mann, der auf der Veranda des verstorbenen Charlie Harper steht. „Klar wieso nicht, geht es Ihnen gut?”, antwortet Charlies Bruder Alan. „Ja blendend. Ich habe mich nur gerade eben ertränken wollen.” Ashton Kutcher verkörpert in der neunten Staffel von „Two and a Half Men” die Rolle des Walden Schmidt.</p>
<p><span id="more-444"></span></p>
<p><strong>Charlies Tod</strong></p>
<p>In der ersten Folge der neuen Staffel wird der Werbejingle-Komponist Charlie Harper beerdigt. Seine Ex-Freundinnen nutzten diese letzte Gelegenheit um sich bei dem Frauenheld zu rächen. Die jahrelange Stalkerin Rose war bei Charlies Tod in Paris dabei. Sie erläutert die Umstände: Charlie sei am Metrobahnsteig ausgerutscht und vor einen einfahrenden Zug gefallen. Sein Körper sei wie ein Ballon mit Fleischfüllung explodiert, so Rose, die Charlie als Letzte lebend gesehen hat.</p>
<p><strong>Bekannte Gesichter</strong></p>
<p>Neben Alan Harper sind auch andere altbekannte Charaktere in der neuen Staffel zu sehen. Jake Harper, Alans Sohn, ist nach wie vor der faule, naive Junge, der gerne immer und überall isst. Walden fragt Jake: „Und, bist Du im letzten Highschool-Jahr?“ „Normalerweise schon, aber es gibt die dumme Regel, dass man jeden Kurs bestehen muss. Tja leider. Ich finde fünf  von sieben ist doch super oder?“, so Jake. Darauf Walden: „In der Achten bin ich durch alle Kurse gefallen.“ Jake kann es kaum glauben: „Echt?“ „Ja, ja. Meine Mutter hat mich dann testen lassen. Da kam heraus, dass mich die Kurse gelangweilt haben, weil ich zu schlau war“, so der hochbegabte Walden. Jake glaubt nun, ihm würde ähnliches wiederfahren und so versucht er seinen Vater von seiner Intelligenz zu überzeugen.<ins cite="mailto:Windows%20User" datetime="2012-01-19T16:00"> </ins>Die teuflische Maklerin Evelyn Harper, Charlie und Alans Mutter, ergreift bereits bei der Trauerfeier ihres verstorbenen Sohnes die Gelegenheit um das Anwesen in Malibu zu verkaufen. Berta bleibt Haushälterin nachdem Walden beschließt das Haus in Malibu zu kaufen.</p>
<p><strong>Der Neue</strong></p>
<p>Weil seine große College-Liebe Brigit sich von ihm trennt, will Walden im Pazifik Selbstmord begehen. Der große, gut aussehende und obendrein lustige Millionär trifft in der ersten Episode auf den Loser-Bruder von Charlie. Er beschließt kurzer Hand das Anwesen am Strand von Malibu zu kaufen. Brigit bezeichnet Walden als emotional unreifen Menschen. Walden benehme sich wie ein Kind. So hat er unter anderem eine Essensschlacht mit einem kleinen Mädchen in einem Restaurant angezettelt. Ashton Kutcher soll, so heißt es in der Branche, 700.000 Dollar pro Episode bekommen.</p>
<p><strong>Traumquote für Neuling, Fans geteilter Meinung</strong></p>
<p>In den USA konnte die Serie mit Kutcher in der Hauptrolle die Quote nicht nur halten, sondern sogar noch leicht verbessern. Auch im Deutschen Fernsehen verzeichnet die Comedy-Serie eine Traumquote. Rund fünf Millionen Zuschauer (die Quote liegt bei  15 Prozent) schauten sich Kutchers Einstand in der TV-Männer-WG an. Zum Vergleich: Mit Charlie Sheen, der wegen Drogeneskapaden und Produzentenbeschimpfungen gefeuert worden war, lag der Rekord der Serie auf deutschen Sendern  bei lediglich 2,59 Millionen Zuschauern. Die ersten Folgen der Sitcom „Two and a Half Men&#8221;  mit Sheen-Nachfolger Kutcher stoßen bei den Fans auf ein geteiltes Echo. Einige Fans boykottieren die neunte Staffel und fordern Sheen zurück. Andere finden die Sendung gleich gut oder sogar besser. Ob nun echt lustig oder Schrott. Die Zahlen sprechen für sich. Die Quote stimmt! Auch ohne Sheen hat „Two and a Half Men“ viel Witz zu bieten.</p>
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		<title>&#8216;Guano Apes&#8217; am Atelier</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Concerts]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pierre.weimerskirch.net/files/2012/03/4-2-12-Guano-Apes.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-423" src="http://pierre.weimerskirch.net/files/2012/03/4-2-12-Guano-Apes-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" /></a></p>
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		<title>Zu Besuch bei der Luxemburger Air Rescue</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pierre.weimerskirch.net/files/2012/02/Air-Rescue-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-437" src="http://pierre.weimerskirch.net/files/2012/02/Air-Rescue-1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
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		<title>Der Einfluss von Radio RTLM im ruandischen Völkermord</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 12:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Seminars &#8220;Völkermord als außenpolitische Herausforderung&#8221; wurde diese Hausarbeit geschrieben. In der Einleitung, die hier abgedruckt ist, wird die Vorgehensweise sowie die Fragestellung erläutert. In Ruanda ließen im Jahre 1994 schätzungsweise 500‘000 bis 800‘000 Menschen – in nur &#8230; <a href="http://pierre.weimerskirch.net/der-einfluss-von-radio-rtlm-im-ruandischen-volkermord/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Rahmen des Seminars &#8220;Völkermord als außenpolitische Herausforderung&#8221; wurde diese Hausarbeit geschrieben. In der Einleitung, die hier abgedruckt ist, wird die Vorgehensweise sowie die Fragestellung erläutert.</em></p>
<p><span id="more-439"></span></p>
<p>In Ruanda ließen im Jahre 1994 schätzungsweise 500‘000 bis 800‘000 Menschen – in nur 100 Tagen – ihr Leben.<a title="" href="#_ftn1">[1]</a> Philip Gourevitch behauptet, dass der Genozid in Ruanda der „effizienteste Massenmord“ seit Hiroshima und Nagasaki sei.<a title="" href="#_ftn2">[2]</a> Als Auslöser für den Völker-mord gilt der Flugzeugabsturz des ruandischen Präsidenten Juvenal Habyarimana am 6. April 1994, bei dem auch sein burundischer Amtskollege ums Leben kam. Moderate Hutus und die Tutsis<a title="" href="#_ftn3">[3]</a> sollten dem anschließenden Genozid zum Opfer fallen.<a title="" href="#_ftn4">[4]</a> Die moderaten Hutu, die bereit waren die Macht mit den Tutsi zu teilen, waren unter den ersten Opfern.<a title="" href="#_ftn5">[5]</a></p>
<p>In der vorliegenden Hausarbeit soll auf den Einfluss des Radios vor und während des Völker-mordes eingegangen werden. Der Schwerpunkt liegt hier auf dem Sender Radio-Télévision Libre des Milles Collines (RTLM). In Ruanda gab es kurz vor dem Genozid nur zwei Radio-sender. Das Privatradio RTLM und der staatliche Rundfunk Radio Ruanda. Später kam noch der Sender Radio Muhabura hinzu, der Sender der Rwandan Patriotic Front (RPF).<a title="" href="#_ftn6">[6]</a></p>
<p>„[…] within Rwanda, the only news media making a difference were hate media, such as RTLM, which proved instrumental in fanning the flames and implicating tens of thousands of ordinary people in the genocide.“<a title="" href="#_ftn7">[7]</a></p>
<p>In entwickelten Ländern sind Printmedien, das Fernsehen sowie das Internet dominant. In armen Staaten, wo die Alphabetisierungsrate meist gering ist, gilt das Medium Radio, als das wichtigste und einflussreichste.<a title="" href="#_ftn8">[8]</a> Das Radio gilt allgemein als ein sehr kostengünstiges Medium, außerdem muss man nicht lesen können um das Medium zu rezipieren. Beides Faktoren, die den Einfluss des Radios im afrikanischen Land noch verstärken. Die Analpha-betenrate lag in Ruanda im Jahr 1994 offiziell bei 53 Prozent.<a title="" href="#_ftn9">[9]</a> Die Topographie des Landes – Ruanda, bekannt als „Land der tausend Hügel“ – spielt bei der Untersuchung der Rolle des Radios eine zentrale Rolle. Die Reichweite der Radiowellen und somit der Empfang des Senders wird dadurch beeinflusst.<a title="" href="#_ftn10">[10]</a> Diese Erkenntnis wurde erst 2007 in die Forschungs-diskussion mit aufgenommen, bei vorangegangenen Betrachtungen wurde diese Tatsache noch außer Acht gelassen. 1991 besaßen rund 29 Prozent der Ruander ein Radiogerät, in den Städten waren es sogar bis zu 58,7 Prozent.<a title="" href="#_ftn11">[11]</a> Man darf allerdings davon ausgehen, dass die Reichweite des Radios wesentlich höher war, da Hörfunk öfters gemeinsam konsumiert wurde und somit mehr Menschen die Sendungen verfolgt haben.<a title="" href="#_ftn12">[12]</a> Der ruandische Premier-minister Jean Kambanda behauptete, dass RTLM eine der Schlüsselwaffen im Krieg war.<a title="" href="#_ftn13">[13]</a> Das soll nun untersucht werden.</p>
<p>Doch hatten die Medien wirklich eine derart starke Wirkung auf die ruandische Bevölkerung? Welchen Einfluss hatten die Medien während des Genozids? Samantha Power zitiert einen Pentagon Offiziellen wie folgt: „Radios don’t kill people. People kill people!“<a title="" href="#_ftn14">[14]</a> Wie hat das Radio die Menschen manipuliert und vor allem auch, in welchem Maß ist dies dem auditiven Medium gelungen?</p>
<p>Aus einer medienwissenschaftlichen Perspektive sollen folgende drei Aspekte im Einzelnen untersucht werden, um den oben genannten Fragen auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Das Radio als Agenda-Setter: Haben die Medien den Hutu-Tutsi-Konflikt hervorgerufen oder verstärkt? Das Radio als Mobilisierer: Hat der Hörfunk Menschen zum Töten mobilisiert? Das Radio als Mittel zur Organisation: Welche Rolle kann dem Radio in der Organisation des systematischen Tötens zugeschrieben werden?</p>
<div>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Adelman, Howard: <em>Genocidists and saviours in Rwanda</em>. Other Voices, 2(1), 2010. Internetversion unter: &lt;www.othervoices.org/2.1/adelman/rwanda.html&gt; (Abgerufen am 1.8.2011), S.1.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref2">[2]</a> Gourevitch, Philip: <em>We</em> <em>wish to inform you that tomorrow we will be killed with our families.Stories from Rwanda.</em> New York 1998, S.3.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref3">[3]</a> In der vorliegenden Arbeit werden die Kurzformen Hutu und Tutsi verwendet. Korrekt müsste es heißenUmututsi und Umuhutu.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref4">[4]</a> Caplan, Gerald: <em>Rwanda: Walking the Road to Genocide</em>. In: Thompson, Allan (Hrsg.): The Media and the Rwanda Genocide. London 2007, S.29.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref5">[5]</a> Thompson, Allan: <em>Introduction</em>. In: Allan Thompson (Hrsg.): The Media and the Rwanda Genocide. London 2007, S.2.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref6">[6]</a> Straus, Scott: <em>Rwanda and RTLM Radio Media Effects</em>. Department of Political Science University of Wisconsin, Madison. Internetversion unter: &lt; http://www.ushmm.org/genocide/spv/pdf/straus_scott.pdf&gt; (Zugriff 10.8.2011), S.3.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref7">[7]</a> Thompson, S.3.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref8">[8]</a> Chalk, Frank: <em>Intervening to Prevent Genocidal Violence: the Role of the Media.</em> In: Allan Thompson (Hrsg.): The Media and the Rwanda Genocide. London 2007, S.375.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref9">[9]</a> Scherrer, C.P.: <em>Ethnisierung und Völkermord in Zentralafrika. Genozid in Rwanda, Bürgerkrieg in Burundi und die Rolle der Weltgemeinschaft.</em> Frankfurt am Main 1997, S.81.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref10">[10]</a> Straus, Scott: <em>What is the Relationship between Hate Radio and Violence? Rethinking Rwanda’s “Radio Machete”.</em> In: Politics &amp; Society. Vol. 35, No. 4, 2007,  S.617ff.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref11">[11]</a> Des Forges, Alison: <em>Kein Zeuge darf überleben. Der Genozid in Ruanda.</em> Hamburg 2002, S. 96.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref12">[12]</a> Runkel, Sebastian: <em>Der Genozid in Ruanda 1994. Eine Untersuchung der Rolle der Medien unter besonderer Berücksichtigung des Radios</em>. Norderstedt 2009, S.23.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref13">[13]</a> Kimani, Mary: <em>RTLM: the Medium that Became a Tool for Mass Murder</em>. In: Allan Thompson (Hrsg.): The Media and the Rwanda Genocide. London 2007, S.113.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref14">[14]</a> Power, Samantha: <em>A Problem from Hell. America and the Age of Genocide</em>. London 2003, S.372.</p>
</div>
</div>
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		<title>&#8216;I Blame Coco&#8217; am Atelier</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 19:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Concerts]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_374" class="wp-caption alignnone" style="width: 251px"><a href="http://pierre.weimerskirch.net/files/2011/04/pictureservlet.jpg"><img class="size-medium wp-image-374" src="http://pierre.weimerskirch.net/files/2011/04/pictureservlet-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Luxemburger Wort vom 5. April 2011</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Am Puls der Leser &#8211; mywort.lu</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Seminars “Publizistische Medienforschung” wurde diese Hausarbeit geschrieben. In der Einleitung, die hier abgedruckt ist, wird die Vorgehensweise sowie die Fragestellung erläutert. „Omas Zeitung liegt im Sterben.” (Schneider/Raue 2009, S.288) Dieser Trend stellt Zeitungsverlage vor neue Herausforderungen. Die &#8230; <a href="http://pierre.weimerskirch.net/am-puls-der-leser-mywort-lu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="584" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Im Rahmen des Seminars “Publizistische Medienforschung” wurde diese Hausarbeit geschrieben. In der Einleitung, die hier abgedruckt ist, wird die Vorgehensweise sowie die Fragestellung erläutert.</em></p>
<p><span id="more-442"></span></p>
<p>„Omas Zeitung liegt im Sterben.” (Schneider/Raue 2009, S.288) Dieser Trend stellt Zeitungsverlage vor neue Herausforderungen. Die Werbeeinnahmen brechen ein, die Abonnentenzahlen und die Leserschaft schwinden ebenfalls; hingegen erfährt das Internet einen regelrechten Boom. In Abbildung 1 kann man die Werbeaufwendungen in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1999 und 2009 (Marktanteile der Medien in Prozent) sehen. Man kann deutlich erkennen, dass die Tageszeitung vor allem gegenüber dem Internet an Boden verliert. Dennoch liegen die Werbeeinnahmen der Tageszeitungen (20 Prozent) noch weit über denen der Onlineangebote (5 Prozent). Allerdings ist es den Verlagen bis dato nicht gelungen, Produkte auf dem Internet zu verbreiten, die die roten Zahlen der Verlage verhindern würden.</p>
<p>In meiner Hausarbeit werde ich anhand des empirischen Beispiels <em>mywort.lu</em> – einem noch sehr jungen luxemburgischen Medienprodukt – Vor- sowie Nachteile von Bürgerreporternetzwerken analysieren. In der Krise in der sich das klassische Medium Zeitung befindet, müssen Verlage neue Strategien wählen und versuchen neue Produkte zu erfinden. Bürgerjournalisten, die zugleich journalistische Produkte herstellen und auch konsumieren, scheinen immer mehr an Bedeutung zu gewinnen.</p>
<p>Man könnte sagen, dass mit der vorliegenden Hausarbeit in mancher Hinsicht Neuland betreten wird. Vor allem, weil das Konzept des Luxemburger Verlages „Saint-Paul”, anders als bei bereits bestehenden Netzwerken funktioniert. So wurde das Internetportal <em>mywort.lu</em> vom Verlag selbst gegründet, und nicht wie beispielsweise in Deutschland, wo das Bürgerreporternetzwerk <em>myheimat.de</em> unabhängig von Verlagen gegründet wurde. Bei dem deutschen Medienprodukt wird es allerdings Verlagen ermöglicht Lizenzen zu kaufen.</p>
<p>Schwerpunktmäßig werde ich mich auf das geführte Experteninterview mit dem <em>mywort.lu</em>-Redakteur Roland Arens (vgl. Interview Roland Arens) beschränken. Die Erkenntnisse, die in der vorliegenden Arbeit dargestellt werden, sind auf dieses Interview zurückzuführen. In einem Artikel im „Luxemburger Wort“ beschreibt der Verlag seine Idee folgendermaßen:</p>
<p>„Am Anfang stand eine einfache journalistische Idee: Was tun mit den vielen kleinen Nachrichten, die tagtäglich in den Dörfern, den Gemeinden, den Vereinen und Familien entstehen, und es zu selten bis in die Spalten der großen Tageszeitung schaffen? Im Internet-Zeitalter müsste es doch möglich sein, diese journalistisch wertvollen Informationen zu nutzen und zu veröffentlichen.“ (Arens 2010, S.2)</p>
<p>Dieses Konzept, welches der Verlag verfolgen möchte, wird sicherlich auch mit <em>mywort.lu</em> umgesetzt werden können. Kleine Nachrichten mit lokalem Bezug seien jene Artikel, die man auf der Internetseite punblizieren möchte, so Roland Arens. Bürgerreporternetzwerke bieten für die Verlage neue Möglichkeiten: Bürgerjournalisten können gleich mehrere Funktionen übernehmen, ob nun als eine Art Nachrichtenagentur – sie ermöglichen es anderen zu sehen, was den „normalen”, „durchschnittlichen“ Bürger/Leser interessiert – oder als eine Art Gatekeeper, der entscheidet, welche Nachrichten eine Relevanz haben und welche eben nicht.</p>
<p>„Der Lokalteil ist das Herzstück der Zeitung, von ihm lebt sie. Der Lokalteil entscheidet darüber, wie sich die Leser mit ihrer Zeitung zu Hause fühlen.” (Schneider/Raue 2009, S.280)</p>
<p>Der Lokaljournalismus war auch schon eh und je ein großes Anliegen des „Luxemburger Wort“, so wird auch in Zeiten der Krise der Lokaljournalismus großgeschrieben und gefördert. Mit der neuen Internetplattform, wolle man dieses Angebot noch weiter ausbauen, so der Verantwortliche von <em>mywort.lu</em>.</p>
<p>Auch wenn es sich bei dem luxemburgischen Bürgerreporternetzwerk um ein noch sehr junges Medienprodukt handelt – <em>mywort.lu</em> gibt es erst seit dem 2. November 2010 – scheint es ein vielversprechendes Projekt zu sein. Nach nur knapp vier Monaten sind immerhin schon 150.000 Beiträge online. Man muss in diesem Zusammenhang bedenken, dass Luxemburg nur rund 500.000 Einwohner zählt.  Der Bürgerjournalismus ist ein noch sehr wenig erforschtes Gebiet. Hier gibt es sicherlich noch viel zu entdecken und zu erforschen. Über Bürgerjournalismus findet man allerdings nicht sehr viel Literatur, der Forschungsstand – vor allem von europäischen Bürgerreporternetzwerken – sieht sehr mager aus:</p>
<p>„In regard to online participatory media, the literature has primarily focused on the weblog phenomenon (Lascia, 2003; Matheson, 2004) and collaborative online news sites, including Indymedia, OhmyNews, Slashdot, Wikinews, Kuro5hin, and Plastic (Bruns, 2005; Platon/Deuze, 2003; Atton/Meikle,2006)” (Paulussen et al. 2008, 263)</p>
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		<title>Deftones am Atelier</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 21:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Concerts]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_360" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://pierre.weimerskirch.net/files/2010/12/27-11-Deftones.jpg"><img class="size-medium wp-image-360" src="http://pierre.weimerskirch.net/files/2010/12/27-11-Deftones-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Luxemburger Wort vom 27. November</p></div>
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		<title>Shout out Louds an der Rockhal</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 14:06:17 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="(Luxemburger Wort vom 30. Oktober 2010)" href="http://pierre.weimerskirch.net/files/2010/10/31.-Oktober-Shout-out-Louds.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-355" src="http://pierre.weimerskirch.net/files/2010/10/31.-Oktober-Shout-out-Louds-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" /></a></p>
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		<title>&#8220;Wir sind Helden&#8221; am Atelier</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pierre</dc:creator>
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