„Immer bescheiden und nüchtern bleiben“

Im Gespräch mit

Thorunn Egilsdottir ist eine isländisch-luxemburgische Künstlerin. Die 35-jährige arbeitet(e) als Model, TV-Moderatorin (bspw. bei RTL Boulevard), Schauspielerin (u.a. Autobahnraser), Radio-Moderatorin, Lifestyle-Expertin für das Magazin Télécran und Sängerin. Thorunn ist in Luxemburg geboren zog aber 1989mit ihren Eltern wieder nach Island, wo sie später ihr Abitur abschloss. Im französischen Aix-en-Provence studiert, um später als Managerin in einer Privatbank zu arbeiten.

Frau Egilsdottir, in Luxemburg sind Sie ein bekannter Star. Bei Ihnen darf man sicherlich von einer multimedialen Karriere sprechen, ist ein Traum für Sie in Erfüllung gegangen?

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Fünf Fragen an Jean-Louis Schiltz

Kurze Vita: Jean-Louis Schiltz ist ein luxemburgischer Politiker. 2000 wurde er Generalsekretär der CSV. 2003 wurde er in diesem Amt bestätigt. Von 2004 bis 2009 fungierte Schiltz als luxemburgischer Kooperations- und Entwicklungsminister sowie als Minister für Kommunikation; von 2006 an wurde er außerdem Verteidigungsminister. Seit den vergangenen Kammerwahlen ist Jean-Louis Schiltz nun, seit September 2009, Fraktionsvorsitzender der CSV (Premier Jean-Claude Juncker, der wohl bekannteste luxemburgische Politiker, ist ebenfalls Mitglied der eben genannten Partei) Jean-Louis Schiltz übt auch seit 2009 den Beruf des Rechtsanwaltes aus, nach dem er diesen Beruf schon zwischen 1989 und 2004 ausgeübt hat.

In einem Gespräch mit dem Politiker wollte ich wissen, welche Rolle die Medien im Leben des Politikers einnehmen.

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Ei, ei, ei, nun ist es wieder österliche Freudenzeit

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Osterzeit – die Zeit in der die Hasen die Eier legen – dauert 50 Tage bis einschließlich Pfingsten. Zahlreiche Schokoladen-Hasen und süße Eier wurden verschenkt und mit Sicherheit auch schon verzehrt. Ostern fällt immer auf den Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling. Das bedeutet, dass Ostern immer zwischen dem 22. März und spätestens dem 25. April gefeiert werden kann. 2011 fällt das Osterfest auf den 24. April. Das christliche Fest gilt als jährliche Gedenkfeier an die Auferstehung Jesu Christi.

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Bild dir (K)AIne Meinung

Das Bloggen, derzeit eine beliebte Beschäftigung für viele Menschen, die ihre Gedanken und Anregungen der Welt mitteilen möchten. Zahlreiche Blog-Angebote findet man auch bei genauerer Betrachtung. Tagesschau.de hat seinen eigenen Blog, ganz interessant ist dann auch der Blog von Knut, dem Berliner Eisbär (leider ist seit Februar 2009 kein neuer Eintrag „gepostet“ worden), aber auch sehr viele Privatpersonen besitzen einen eigenen Blog.

Was macht Bloggen denn nun so interessant? – Eine einfache Erklärung dafür: Jeder kann es, sogar Knut das Eisbärbaby; und dann gibt es ja da auch noch den Kai.

Seit kurzem ist nun auch Kai Diekmann – für die die ihn noch nicht kennen, Chef-Redakteur der Bild-Zeitung – kräftig am Bloggen. Die Bild ist mit einer Auflage von 3.299.728 Exemplare (Quelle: wikipedia.de), wohl die beliebteste und meistgelesene Zeitung in Deutschland. (Auch, wenn häufig über die Qualität der Zeitung und der Beiträge diskutiert wird, kennt sie jeder und jeder hatte sie schon einmal in der Hand.) Ob es dem Chef-Redakteur der Bild nun gelingt seine Leserschaft von über 3 Millionen, dazu zu bewegen, dass sie seinen Blog lesen, bleibt jedoch fragwürdig. Der Inhalt scheint aber trotzallem sehr interessant. Täglich kann man mehrere neue Beiträge lesen und bewundern, ich frag mich dann immer wo er die Zeit hernimmt, wo er doch eigentlich schon genug mit seiner Zeitung auf dem Hut hat.

In kurzen Videos zeigt der „Videoblogger in Chief”, Kai Diekmann, wie er und seine Kollegen der Bild-Zeitung arbeiten. Kürzlich war Diekmann im Kanzleramt auf einen Plausch mit Angela Merkel oder er dokumentierte auch wie er sich für die „Schweinegrippe” impfen ließ. Man sieht also auf den ersten Blick, wie interessant und amüsant dieser Blog aufgebaut ist. Neben diesen Videos kann der Besucher des Blogs auch andere Beiträge wie Fotos, Texte oder auch Tonaufnahmen konsumieren. Ein reges Angebot also. Die quantitative Frage wäre also somit geklärt, das Blog umfasst eine facettenreiche Palette an medialen Angeboten. Wie es nun mit der Qualität dieser Beiträge aussieht, muss jeder für sich entdecken und entscheiden. Beim Lesen der Blog-Posts ist dennoch Objektivität gefragt.

„Bild dir deine Meinung“, wie das Leitmotto der Bild so schön lautet kann mit diesem Blog noch ausgeweitet und verbessert werden. Mein Vorschlag: „Bild dir (K)AIne Meinung“

1500 Facebooker kämpfen um Bier

Soziale Netzwerke erleben derzeit einen regelrechten Boom. Facebook, studiVZ und co weisen einen stetigen Anwachs an neuen Mitgliedern. Ob man nun einen Freund aus seiner Kindheit sucht oder auch neue Cyber-Freundschaften knüpfen will – soziale Netzwerke bieten die ideale Plattform dafür. Andere Netzwerke, wie beispielsweise Facebook bieten zudem zahlreiche Funktionen an, die über das reine “Netzwerken” hinausgehen, wie beispielsweise Online-Spiele.

Als weitere Funktion bieten die meisten Netzwerke die Möglichkeit, Gruppen zu bilden, in die dann jeder eintragen sich kann. Kürzlich konnte man in Luxemburg beobachten, welchen Einfluss soziale Netzwerke bereits auf die heutige Gesellschaft ausüben. In der Stadt Diekirch wird derzeit darüber verhandelt, die dort ansässige Brauerei zu schließen und die Produktion nach Belgien zu verlegen. Schnell hat sich in der Bevölkerung eine Debatte über diese Entscheidung entfacht. Über Facebook wurde eine Gruppe erstellt, in der man zu einem Protetstmarsch aufrieg, um so gegen die Umsiedlung zu demonstrieren. Diesem Anruf sind Medienberichten zufoge rund 1500 Facebooker gefolgt.

Anhand dieses Beispiels kann man doch erkennen, welche Macht und Auswirkungen soziale Netzwerke haben. Es bleibt abzuwarten, wie die weitere Entwicklung fortschreiten wird.

Ade 2009 – Mein Rückblick

DSC_3340 - Copy [Desktop Resolution]Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu. Am ersten Januar 2010 beginnt das zweite Jahrzehnt des zweiten Jahrtausends.

Das Jahr 2009 war ein Jahr der Wahl: Barack Obama wurde als erster schwarzer Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt, im gleichen Jahr erhält dieser den Friedensnobelpreis; Angela Merkel bleibt Bundeskanzlerin; Jean-Claude Juncker wird nicht Präsident des europäischen Rates, bleibt aber Luxemburger Staatschef. Ein Jahr der Wahl, trotzdem ein Jahr der Niederlage. Gross wurde der Kampf gegen den Klimawandel angekündigt, aus „Hopenhagen“ wurde „Flopenhagen“. Die wichtigsten und mächtigsten Menschen des Planeten können sich nicht einigen, keiner möchte sich mit seinen Freunden verfeinden. Es liegt nun mehr denn je am Einzelnen selbst Initiative zu ergreifen um den Politikern zu zeigen wie man gemeinsam ein Problem lösen kann. Die Klimakonferenz in Kopenhagen hat meiner Meinung nach trotzdem etwas genutzt. Auf die prekäre Umweltsituation wurde hingewiesen und viele Menschen sind sich der Gefahr bewusst und sind bereit etwas zu ändern.

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